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Himmlische Heimatkunde

 

 

Wo gehörst Du hin?

 

Wo gehörst Du hin – eine der Grundfragen unseres Lebens.

 

In unserer schnelllebigen Zeit für Viele gar nicht mehr so einfach zu beantworten.

 

Früher war das einfacher. Meine Großeltern mütterlicherseits kamen kaum mal aus ihrem Dorf heraus.  Mein Opa höchstens mal in die 15 km entfernte Kreisstadt, wenn er etwas für den Hof holen musste. Meine Oma noch seltener – nur wenn sie zum Zahnarzt musste. In ihrer kleinen Dorfschule hatten beide Heimatkunde gehabt, ein Fach, das eine gewisse Grundbildung vermittelte: Deutsch, Geografie, Biologie, Physik - am Beispiel der Gegend, in der sie wohnten.

 

Heimatkunde – ich ahne schon das Gähnen!

 

Heimatkunde war schon nicht der Renner, als ich zur Schule ging. Mich allerdings hat Heimatkunde schon immer fasziniert. Die riesige Bibliothek meines anderen, väterlichen Opas hat sicher dazu beigetragen, auch seine Ausflüge mit mir. Das führte dazu, dass ich nach der Schule Geografie studierte. Anschließend war ich 11 Jahre lang in einem Heimatmuseum in einem Berliner Bezirk tätig.

 

Wo gehörst Du hin? Diese Frage war für mich nicht so einfach zu beantworten. Denn ich wurde als Kind und Jugendlicher mehrfach umgezogen. Ich besuchte fünf Schulen und musste immer wieder Freundschaften aufgeben. Vor ziemlich genau 30 Jahren hatte ich ein Aha-Erlebnis, da fuhr ich mit meinen Eltern nach Ostpreußen – so hieß die alte Heimat meiner Mutter. Und plötzlich hatte ich das Gefühl: hier ist Heimat.

 

Kennt ihr das?

 

Wo gehörst Du hin? Diese Frage ist auch nicht mehr so einfach zu beantworten, weil die Welt kleiner geworden ist. Was für mich als Kind eine mehrstündige abenteuerliche Busfahrt von Kiel nach Hamburg war mit Mittagspause in Bad Bramstedt (kennt jemand Bad Bramstedt?), ist für manchen heute der Flug über den Atlantik. Oder nach Südostasien. Mit Dubai als dem neuen Bad Bramstedt. Und vielleicht dann einem Job in Australien.

 

Wo gehörst Du hin? Wo ist Deine Heimat? Standorttreu sind Viele heute nicht mehr. Egal, ob freiwillig oder zwangsweise. Denkt an eure Vorfahren, wie viele haben schon vor 100 Jahren in Prenzlau gewohnt? Denkt an die, die nach der Wende hier weggingen? Oder, die die gekommen sind. Wo wart Ihr selbst vor 10 oder 20 Jahren? Heute sind über 60 Millionen Menschen auf der Flucht vor Krieg, vor Unterdrückung, vor sozialer und wirtschaftlicher Not und stranden irgendwo. Wo ist Deine Heimat?

 

Als Diplom-Geograf und Laienprediger möchte ich euch ein bisschen auf die Reise nehmen dahin, wo wir Heimat finden können. Himmlische Heimatkunde betreiben. Ich habe heute keinen direkten Predigttext für Euch, dafür wieder einige Bibelstellen…

 

Definition von Heimat

Zunächst aber mal ganz profan:

Die Volkskunde unterscheidet vier Dimensionen von Heimat:

1.  Die räumliche Dimension, d.h. die Bindung an einen Ort, eine Gegend, aber nicht ausschließlich, sondern auch da, wo es mir gut geht, ist meine Heimat.

2.  Die zeitliche Dimension: alles braucht eine bestimmte Dauer, um wirksam zu werden.

3.  Die soziale Dimension: ich bin in Gemeinschaften von Menschen. Da ist eine Antwort auf die folgenden Fragen wichtig für ein Heimatgefühl: Bin ich hier am richtigen Platz? Kann ich hier einen wichtigen Beitrag leisten?

4.  Die kulturelle Dimension von Heimat. Sie entsteht aktiv durch Heimatpflege, Traditionspflege (denkt an Trachtenvereine oder bestimmte historische Feste), die Pflege des Dialekts. Je weiter südlich, desto wichtiger. Und wichtig zu beobachten: je weiter man weg ist von der Ursprungsheimat, desto wichtiger wird dies alles!

 

Besonders der letzte Punkt zeigt, dass Heimat in unserem menschlichen, irdischen Leben meist einen rückwärtsgewandten Blick hat. Deswegen wurde sie in der Moderne ja auch immer wieder angegriffen.

 

Die Neurobiologie erklärt das mit der Funktionsweise des menschlichen Gehirns.

 

Das funktioniert nämlich so: sogenannte Engramme entstehen, wenn positive Reize auf das Gehirn wirken. Je positiver und je länger, desto stärker sind diese Engramme.

 

Heimatgefühl besteht aus einer Unmenge von Engrammen. Je länger man an einem Ort verweilt, desto stärker werden die Engramme verfestigt, sofern sie emotional positiv wahrgenommen werden.

 

Wenn sie emotional bejaht sind, können daher auch mehrere Orte für einen Menschen Heimat werden. Ganz ähnlich können nicht-ortgebundene Heimatgefühle entstehen wie das Sich-Heimisch-Fühlen in einer Sprache.

 

Umgekehrt gilt: bei einer Demenz kann sich aus einer Auflösung neuronaler Strukturen oft ein Gefühl der Heimatlosigkeit einstellen.

 

Heimat der Christen

Das führt mich zu folgender Frage:

 

Sind wir Christen nicht manchmal wie Demenzkranke?

Fühlen wir uns nicht manchmal heimatlos auf dieser Erde?

 

Die erste gute Nachricht:

Mit diesem Gefühl sind wir nicht allein. Schon Jesus ging es ebenso.

Lapidar stellt er in Matthäus 8,20 NGÜ fest:

Die Füchse haben ihren Bau und die Vögel ihre Nester; aber der Menschensohn hat keinen Ort, wo er sich ausruhen kann.

 

Später drückt Paulus dieses Gefühl so aus:

Denn hier auf der Erde gibt es keinen Ort, der wirklich unsere Heimat wäre und wo wir für immer bleiben könnten. Unsere ganze Sehnsucht gilt jener zukünftigen Stadt, zu der wir unterwegs sind. (Hebräer 13,14 NGÜ)

 

Heimat als Ort, an dem man sesshaft ist, sich wohlfühlt – das kollidiert mit Bewegung, Aufbruch.

 

Und die ganze Bibel ist voll von Berichten, dass Gott Menschen aus ihrer Heimat wegschickt. Das fing schon bei Adam und Eva an und setzte sich bei Abraham fort. Oder denkt daran, wie Jesus auf die Fischer traf. Sie saßen da und flickten ihre Netze. Schon ihre Großväter hatten vermutlich nichts Anderes gemacht. Und Jesus sagt: Folgt mir nach! Und sie lassen alles stehen und liegen.

 

Hat Gott etwas gegen Heimat?

 

Ich denke nicht, eher meine ich, dass er uns etwas anderes sagen will, denn:

 

Die zweite gute Nachricht:

Unsere Heimat ist im Himmel! In der unsichtbaren Welt. Auch das betont Jesus, der seinen Auftrag klar kannte und wusste, woher er kam und wohin er ging.

Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich dann etwa zu euch gesagt, dass ich dorthin gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten? Und wenn ich einen Platz für euch vorbereitet habe, werde ich wieder kommen und euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin. (Johannes 14,1-2 NGÜ

 

Unsere wirkliche Heimat ist also dort, wo Jesus ist, nämlich in seinem Vaterhaus – bei Gott! In seinem Reich, das Jesus vor Pilatus stehend so beschrieb:

Das Reich, dessen König ich bin, ist nicht von dieser Welt. (Johannes 18,36 NGÜ)

 

Unsere wirkliche Heimat ist – anders als die menschliche Heimat – eine zukünftige. Die aber schon jetzt in unser irdisches Leben hineinstrahlt. Hier erfahrbar wird.

 

Wir stehen mit unseren Füßen auf der gefallenen Erde, auf der in Teilen immer noch der Satan das Sagen hat. Der weiß zwar, dass er auf Dauer besiegt ist durch Jesu Tod am Kreuz, aber er stiftet immer noch reichlich Unruhe.

 

Wichtig ist daher, dass wir mit dem Kopf, dem Herz und der Seele in das kommende Reich Gottes blicken. Dass wir uns in diesem Reich beheimaten.

 

Auseinandersetzung mit Heimat ist zudem bei der Suche nach unserer eigenen Identität ganz wichtig. Wo wir gesehen sind, wo wir geliebt werden, wo wir wertvoll sind – da ist Heimat.

 

In dem Vortrag, der mich zu dieser Predigt inspiriert hat, habe ich neulich dieses Zitat gehört:

Heimat und Identität muss man festhalten, denn das ist das Erste, was der Feind uns rauben will.

 

Heimat und Identität gehören zusammen. Und deshalb ist es so wichtig, dass wir unsere Himmlische Heimat kennen.

 

Himmlische Heimatkunde

Schauen wir uns diese Heimat also mal genauer an anhand der vier Dimensionen von Heimat, die wir eben kennen gelernt haben:

 

1.   Heimat – der Ort
Ich sagte es schon, Jesus bereitet uns Wohnungen in seines Vaters Haus. Dort ist unsere Heimat. Aber was bedeutet denn nun Vaterhaus konkret?

a.     Ich darf jederzeit nach Hause kommen und ein und aus gehen. Weil ich Gottes Kind bin.

b.     In diesem Haus finde ich alles, was ich brauche. Da steht ein gedeckter Tisch – Denk an Psalm 23, sprich das ruhig mit:
Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein. Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar. (Psalm 23,5-6)
Schon mitten im Kampf und Krampf hier auf der Erde ist der gedeckte Tisch da.


Du kannst Dir das vorstellen wie Deinen Küchentisch, an dem Du täglich frühstückst.

Ich stelle mir das so vor, wie ich das kürzlich erlebte: ein Festbankett in einem schön geschmückten Saal, Tische mit weißen Tischdecken, große Kerzenständer mit echten Kerzen, ein Platz mit meinem Namensschild, Bedienung am Platz, die Dir alles bringt, was Du brauchst. Hier kann ich alles bestellen: Trost, Hoffnung, Freude, Zuversicht.

Wie bei einem Hochzeitsmahl!

 

Und in der Tat hat Jesus das auch in seinen Gleichnissen so gesehen:

Das Himmelreich gleicht einem König, der seinem Sohn die Hochzeit ausrichtete. (Matthäus 22,2)


Hier an diesem Tisch verstehst Du vielleicht, dass Gott einen größeren Hunger nach Dir hat als umgekehrt! Gott wirbt um Dein Herz. Lass Dich faszinieren und beschenken!

Hier an diesem Ort kannst Du die Gegenwart Gottes schmecken. Hier duftet es schön!

So wie nach Omas Apfelkuchen. Nur viel, viel schöner!

2.   Heimat – die Zeit
Es ist wichtig, immer wieder diesen Tisch aufzusuchen. Hier kannst Du auch Jesus immer besser kennenlernen. Je häufiger Du das machst, auch in kleinen Schritten, desto besser werden die Engramme in Deinem Gehirn gebildet, entsteht ein Heimatgefühl.

Je mehr Zeit Du mit Gott verbringst durch Bibellesen, durch Beten, durch schöne Erlebnisse mit ihm, desto mehr entsteht Heimat, desto mehr Deine Identität.

Die Welt kann uns nichts Besseres bieten als die Gegenwart Gottes. Diese Gegenwart ist dann überall dort, wo ich bin. Und ich bin das kleine Salzkorn, das den Geschmack meiner Familie, meiner Firma oder den Supermarkt verändern kann.

3.   Heimat – die soziale Dimension
War schon das eben Gesagte für mich herausfordernd, ist dieser Teil eine besondere Herausforderung, weil ich immer schon ein Einzelkämpfer war. Was heute mehr denn je für viele Menschen gerade in der westlich geprägten Welt gilt. Das Thema ist daher wichtig und ich muss mich dem stellen:

Die Bibel lehrt nämlich, dass ich nicht als Einzelperson im Vaterhaus lebe, sondern mit Geschwistern - als Teil des Leibes Christi.

Die Bibel sagt, dass ich nicht alleine am gedeckten Tisch sitze.

Eine Hochzeitsfeier alleine ist ja auch irgendwie blöd…

Als Kind habe ich es mal erlebt, dass einem Mitschüler auf dem Schulweg bei einem Unfall der Finger abgerissen wurde. Der musste ganz schnell wieder angenäht werden, um wieder mit dem übrigen Körper zu verwachsen.

So ist das auch mit dem Leib Christi.

1. Korinther 12,27 sagt:
Ihr aber seid der Leib Christi und jeder Einzelne ein Glied.

Es ist wichtig, geistliche Gemeinschaft mit anderen Gliedern zu haben.

Auch hier die Frage: wie kann ich mich stärker beheimaten?
Sprich: wie kann ich mich in der Gemeinde engagieren, damit Gemeinde mir Heimat wird?
Bei wem kann ich mein Herz ausschütten?
Wie kann ich geistliche Freundschaften pflegen?

In Psalm 133 ist das wunderbar ausgedrückt:
Seht, wie schön und angenehm es ist, wenn Brüder einträchtig beieinander wohnen! Es ist wie das kostbare Salböl, das über das Haupt gegossen wird […]. Es ist erfrischend wie der Tau vom Berg Hermon, der den Berg Zion und seine Hügel benetzt. Wo dies geschieht, hat der HERR seinen Segen versprochen – Leben, das niemals enden wird! (Psalm 133 NGÜ)

König David, von dem dieser Psalm stammt, hat ein interessantes und intensives Leben mit Höhen und Tiefen erlebt, mit Schuld und Vergebung und mit unzähligen Kämpfen. Aber er wusste offenbar, wie er sich in Gott beheimatete.

4.   Heimat – ist eine Kultur
Das Befolgen des Ratschlages, durch Wiederholung seine Engramme im Gehirn in eine bestimmte Richtung zu lenken, kann zu bestimmten Traditionen, zu einer bestimmten Kultur führen. Zu einer Kultur, die manchmal das Eigentliche überdeckt und für Nachgeborene unverständlich wird.


Das gibt es auch in der Kirche, in christlichen Gemeinschaften.

Die orthodoxe Kirche bringt seit fast zwei Jahrtausenden die Botschaft Jesu in unveränderten Ritualen unters Volk. Faszinierende Rituale, dem wird wohl fast jeder zustimmen, der mal einen orthodoxen Gottesdienst erlebt hat. Für uns aber ebenso unverständlich wie faszinierend. Diese Traditionen kommen aber immer mal wieder an ihre Grenzen, schaut euch die aktuell aufgeregte Diskussion in der Katholische Kirche an!

Wobei nicht alles schlecht ist, was alt ist. Missversteht mich bitte nicht. Es wird schon seinen Grund haben, dass die Christliche Kirche die älteste bestehende Organisation ist.

Und wir als freikirchliche Gemeinde?
Wir sollten uns davor hüten, anzunehmen, dass bei uns alles besser sei.

Erstens wurden vermutlich bei Gründung der Gemeinde auch gute Sachen über Bord geworfen, weil man etwas ganz Neues auf dem Herzen hatte. So ist das bei jeder Reform(ation).

Und zweitens bilden sich auch in einer freikirchlichen Gemeinde mit der Zeit bestimmte Traditionen heraus, die von den meisten bejaht und gedankenlos praktiziert werden.

Und wenn dann jemand Neues kommt? Ich bin jetzt 16 Jahre in meiner Gemeinde und stoße immer noch auf Dinge, die mir unverständlich sind, weil ich den Ursprung nicht kenne.


In einer Diskussion mehrerer Vertreter unterschiedlicher Kirchen hat mich mal ausgerechnet der Vertreter einer orthodoxen Kirche beeindruckt, der lebendig und glaubwürdig die Meinung vertrat, dass dort auch nach 2000 Jahren nichts verändert werden müsse.

 

Er begründete dies mit dem bekannten Zitat, das mehreren Menschen zugeschrieben wird:
Tradition heißt nicht, Asche zu bewachen, sondern die Glut anzufachen.

Das Feuer am Brennen halten

Es geht darum, das Feuer am Brennen zu halten!

Immer aus der Sicht der Himmlischen Heimat, die ich Euch ein wenig näherbringen wollte.

Nicht einfach an den Tisch setzen, weil man das schon immer so gemacht hat, sondern dies bewusst zu erleben – nein, zu leben. Zur gelebten Kultur gehören Liebe, Gnade, Vergebung, Frieden usw.

Der Dichter Khalil Gibran schrieb:

Gott hat Euren Seelen Flügel verliehen, auf dass sie sich damit in den Himmel der Freiheit und Liebe erheben. Warum schneidet Ihr sie ab und kriecht wie Insekten auf der Erdoberfläche?“

 

In diesem Sinne sind wir aufgerufen, immer mehr auf unsere Himmlische Heimat hinzuwachsen!

 

Wir können alte Mentalitäten ablegen, die das verhindern.

Wir sind hier auf der Erde in Gottes Trainingscamp!

Können für die ewige Heimat trainieren, wie unsere Basketballer vor der Weltmeisterschaft!

(Zum Glück gab’s neulich noch dieses Beispiel für ein erfolgreiches Trainingscamp…)

Alles ist in diesem Camp organisiert. Du brauchst nur folgendes zu tun:

·       In die Gegenwart Jesu zu kommen.

·       Die Begegnung mit Jesus so oft wie möglich haben.

·       Dies gemeinsam mit anderen Menschen tun, und

·       Immer wieder das brennende Feuer schüren!

 

Denk an die Jahreslosung: Gott sagt, dass er Dich sieht. Sei damit zufrieden. Das hat Ewigkeitswert!
In unserer Heimat ist nur der Vater, der König wichtig, und wenn der sagt: ich seh Dich!
Boah – was soll dann noch Besseres kommen?

 

Es ist ein Bedürfnis, einen Platz zu haben. Dazuzugehören.

 

Wo gehörst Du hin?


Jesus sagt, Du hast einen Platz in meinem Herzen, den Du nur ausfüllen kann.

 

Und das ist genug.

 

 

Amen

 

 

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